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Michael Müller

Listennummer 424 | Jahrgang 1965 | 3 Kinder | lic. phil. | Kommunikationschef | Kirchgemeinderat | VCS | Bundespersonalverband | Hausverein Schweiz
Michael Müller

Bolligen hat Charakter

Seit bald 10 Jahren wohne ich Bolligen. Zusammen mit meiner Familie habe ich hier eine Heimat gefunden. Das hat mit den Menschen zu tun, aber auch mit dem besonderen Charakter des Dorfes: Bolligen hat ausgeprägt dörfliche Züge bewahrt und bietet dennoch viele Vorteile einer zentrumsnahen Agglomerationsgemeinde.

Diese privilegierte Situation gibt’s nicht umsonst. Sie muss erarbeitet und geschützt werden.

Bolligen soll attraktiv bleiben

Das Angebot an Einkaufsläden ist stark zurückgegangen. Damit Bolligen eine lebendige Gemeinde bleiben kann, brauchen wir ein gut durchmischtes Angebot an Einkaufsläden. Mit einem starken Kleingewerbe kann verhindert werden, dass immer mehr Bolligerinnen und Bolliger ihre Einkäufe und Dienstleistungen auswärts beziehen. Kann es wirklich sein, dass in Bolligen keine eigenständige Metzgerei existieren kann?

Bolligen soll lebendig bleiben

Bolligen braucht ein attraktives Freizeit- und Sport- und Kulturangebot. Unsere Jugendlichen sollen ihre Freizeit hier verbringen können. Das setzt voraus, dass unser Dorf ein ausreichend attraktives Angebot an Treffpunkten und Freiräumen zur Verfügung stellt. Und dazu braucht es die Toleranz der Erwachsenen. Eine gemütliche Gaststube kann der Treffpunkt des Dorflebens sein. Tragen wir Sorge zu unserem "Sternen"!

Bolligen soll wach bleiben

Ein Dorf wie Bolligen - ruhig, attraktiv gelegen, aber doch zentrumsnah - läuft immer Gefahr, zur Schlafgemeinde zu werden. Dies gilt es zu verhindern. Dazu braucht es eine altersmässig gute Durchmischung der Bevölkerung; es braucht Wohnraum auch für weniger reiche Familien. Und es braucht ein attraktives Schulangebot.

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